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  • Anna Wilitzki

Vertrauen und Verletzlichkeit

Aktualisiert: Apr 19

Wir vertrauen nicht einfach nur, sondern wir vertrauen auf etwas oder besonders in jemanden: z.B dass unser Kind gut im Kindergarten aufgehoben ist, dass jemand ein Geheimnis für sich behält oder unsere Bedürfnisse Rücksicht nimmt - besonders unser Partner.

Vertrauen kann so viel ermöglichen! Es kann die Kooperationsbereitschaft verbessern und eine tiefe emotionale Verbundenheit erschaffen. Zugleich kann es dich aber auch auf eine gewisse Art und Weise abhängig vom anderen machen - es entblößt dich und macht dich verletzlich.



"Wenn du vertraust, akzeptierst du gleichzeitig die damit verbundene Verletzlichkeit."


Wir wollen vertrauen, wir beschwören es geradezu in Beziehungen und sind verletzt, wenn wir merken, dass es nicht da ist – gleichzeitig halten wir uns aufgrund von Bindungsverletzungen häufiger zurück und bemühen uns um Kontrolle.

Wenn das gegebene Vertrauen in einer Beziehung erstmal enttäuscht wurde, fällt es Paaren häufig sehr schwer, neues Vertrauen zu erlangen.


"Vertrauen ist die wichtigste Zutat einer gelingenden Beziehungen." (Psychologen Jeffry Simpson)

Die Fähigkeit zu vergeben ist für eine intime und glückliche Beziehung unerlässlich. Kleine Fehler und Enttäuschungen sind menschlich.



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